Anja Mellies

Autorin
 






Vorwort

Ich möchte Euch etwas über einen Menschen erzählen, der mir sehr wichtig war und immer noch ist. Es ist mein Vater.  Er ist am 12.06.1996 um genau 20 Uhr und 15 Minuten im Kreiskrankenhaus Dannenberg verstorben, aber heute noch ertappe ich mich, dass ich durch meinen Garten gehe und zu mir selbst spreche: "Wenn Papa da wäre, könnte er mir sagen, warum die Rosen nicht blühen." Denn auch für ihn, war der Garten einer seiner liebsten Hobbys. Zwar kam er erst an zweiter Stelle, aber wenn mein Vater nicht beim Angeln war, fand man ihn im Garten.

Er war ein sehr ruhiger, introvertierter Mann. Oft kam es nicht vor, aber hin und wieder erzählte er doch von seiner Kindheit und sein viel zu schnelles Erwachsen werden. Seine Erzählungen waren nicht nur für uns Kinder so unvorstellbar, dass wir sie nicht glauben konnten und oft als Fantasie abgetan haben.
Denn Dokumente, die diese Geschichten bestätigen, gibt es kaum. Er hatte keine Geburtsurkunde, als er nach Deutschland kam, hatte er tatsächlich nichts, außer dem, was er am Leib trug. Nur ein alter, von meinem Vater handgeschriebener Lebenslauf, die Erklärung eines Bekannten, dass mein Vater und er 1948 die russische Zone verlassen hatten und der Beschluss des Aufnahmeausschusses Gießen vom 1. Juli 1964, der besagt, dass dem Antrag meines Vaters auf Erteilung der Aufenthaltserlaubnis nicht stattgegeben werden kann, weil er bereits vor Inkrafttreten des Notaufnahmegesetzes (NAG) die SBZ (Sowjetische Besatzungszone) verlassen hatte, sind alles, was an die Flucht meines Vaters nach Deutschland erinnert.
Die Geschichte, die ich Euch erzähle, basiert auf die Erzählungen meines Vaters, wie ich sie in Erinnerung habe.

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Beginnen möchte ich mit seiner Adoption und Einschulung.

Geboren wurde mein Vater am  23.01.1933 als Heinz-Günter Stabenow in Tempelburg, einer Stadt im ehemaligen Kreis Neustettin in der Provinz Pommern.
1937 zog er zusammen mit seiner Mutter nach Lubow. Er wurde unehelich geboren, und als seine Mutter ihren zukünftigen Ehemann kennenlernte, war er bereits vier Jahre alt. Von der Adoption selbst hat er nie gesprochen. Aber er konnte sich noch gut daran erinnern, wie sein Stiefvater mit ihm auf dem Schoss im Hof saß und zu ihm sagte, dass er nun sein Sohn sei.

Mit der Hochzeit seiner Mutter und der Adoption durch seinen Stiefvater hatte er nicht nur den Namen Heinz-Günter Fieck bekommen sondern auch noch drei Stiefbrüder. Otto war der älteste und der einzige, an dessen Namen ich mich heute noch erinnere. Mein Vater erzählte, dass sie sich, wie andere Kinder auch, öfter mal zankten, aber auch, dass seine Brüder da waren, wenn er sie brauchte.

Es war der Sommer 1939. Er und seine Familie lebten bereits seit zwei Jahren zusammen und es würde nicht mehr lange dauern, dann wären sie zu siebent, denn seine Mutter war schwanger.

Der Sommer war warm gewesen und am Tag seiner Einschulung zeigte das Thermometer über dreißig Grad. Aber trotz der Hitze war es für ihn einer der schönsten Tage, so erzählte er mir. Für seine Mutter dagegen war jeder Schritt viel zu anstrengend und das betonte sie auch bei jedem Stück Kuchen, das sie den Gästen, die zu seiner Einschulung gekommen waren, servierte.
Sein Vater dagegen saß auf seinem angestammten Platz und lächelte ihm zu, bei jedem Seufzer, den seine Mutter von sich. "Ich bin stolz auf dich", hatte er gesagt und das bedeutete meinem Vater sehr viel.
Er war im Januar sechs Jahre alt geworden und hatte mit jedem Tag, der verging, der Einschulung entgegengefiebert. Seine Brüder brachten ihm bei, seinen Namen zu schreiben und auch die Zahlen von eins bis hundert konnte er bereits aufzählen, bevor er den Klassenraum das erste Mal betrat.
Und als sein Vater zu ihm sagte, dass er stolz auf ihn sei, war auch er stolz auf sich.

Seine Einschulung war das letzte Fest, das er zusammen mit seinem Vater feierte. Denn bereits ein paar Wochen später wurde er, wie die meisten Männer aus dem Ort, eingezogen und in den Krieg geschickt.  Mein Vater konnte sich noch gut daran erinnern, dass sein Vater und seine Mutter ihm und seinen Geschwistern versprachen, dass es nicht lange dauern und dass er bald wieder bei ihnen sein würde. Die Wochen vergingen, aber sein Vater kam nie zurück.

Als es draußen immer kälter wurde, zogen seine Mutter, seine Brüder und er aus ihrem großen Haus in eine Wohnung mit nur zwei Zimmern. Mittlerweile hatte er eine kleine Schwester bekommen. Ida schlief zusammen mit seiner Mutter im Wohnzimmer, er und seine Brüder teilten sich das andere Zimmer. Privatsphäre hatten sie keine, aber das störte meinen Vater damals nicht.
Die Wohnung befand sich auf einem Hof, auf dem meine Oma eine Anstellung gefunden hatte. Dass sie nun die Familie ernähren müsse, entschuldigte sie sich für ihre dauernde Abwesenheit. Aber nicht nur das häusliche Umfeld hatte sich durch den Umzug geändert, auch der Schulweg hatte sich verlängert. Nun mussten seine Brüder und er jeden Morgen über vier Kilometer weit gehen. Für den Lehrer gab es keine Entschuldigung, wenn sie zu spät kamen. Oft erzählte mein Vater, der Rohrstock schien nur auf ihn gewartet zu haben.
Der Winter 1939 war extrem kalt gewesen. Um das Schulgebäude zu beheizen, waren die Schüler aufgefordert, Holz mitzubringen. Zuhause hatten sie selbst nicht viel, aber meine Oma gab trotzdem jedem ihrer Kinder täglich einen Holzscheid mit und forderte die Jungen auf, aufeinander acht zu geben.

Dann kam ein Tag, den mein Vater wie so viele andere Tage auch, am liebsten vergessen wollte. Er hätte ihn gerne ungeschehen gemacht, erzählte er mir.
Es war abends und schon seit Tagen sehr kalt.  Er und seine Brüder versuchten im Wohnzimmer möglichst nahe am Ofen zu sitzen, denn dort spürte man die Wärme des Feuers am intensivsten. Mein Vater schaute immer wieder zu seiner Mutter herüber, die sich über das Bett seiner Schwester beugte und beruhigend auf die Kleine einsprach. Ida war sehr krank, hatte bereits seit zwei Tagen hohes Fieber und weinte fürchterlich.
Auch mein Vater fühlte sich nicht gut. Aber er war nicht krank, sondern er hatte ein schlechtes Gewissen, denn er glaubte, dass es seine Schuld war, dass seine kleine Schwester so krank war. Er hatte es niemandem erzählt, aber ein paar Tage zuvor hatten die Jungen vom Hof an das Fenster des Wohnzimmers geklopft, und obwohl seine Mutter es verboten hatte, hatte er es geöffnet. Ida schlief noch, als er zum Spielen hinausging. Und das tat sie auch noch, als er wieder nach Hause kam. Aber in der Zwischenzeit war es in der Wohnung schrecklich kalt geworden. Das Feuer war fast heruntergebrannt und das Fenster stand immer noch einen Spalt offen.
Als Ida an diesen Abend starb gab er sich die Schuld an ihren Tod.

Bei meinen Recherchen habe ich herausgefunden, dass der Winter 1939/1940 einer der kältesten Winter seit der kleinen Eiszeit war. Mein Vater und seine Familie lebten in einem Haus, in dem es noch keine   Doppelverglasung, Dämmung oder ähnliches gab. Die gesamte Wohnung wurde durch einen kleinen Ofen im Wohnzimmer beheizt, und obwohl mein Vater damals erst sechs Jahre alt war, machte er sich sein Leben lang größte Vorwürfe.

Zwei Jahre später, mein Vater war gerade 8 Jahre alt geworden, kam auch seine Mutter eines Tages nicht mehr nach Hause. Sie war, wie am jeden anderen Tag auch, am Morgen zur Feldarbeit gegangen. Keiner wusste, wo sie geblieben war. Die Menschen im Dorf tuschelten, sie sei mit einem Schäfer durchgebrannt und hätte ihre Kinder einfach im Stich gelassen. Mein Vater hat nie herausgefunden, was wirklich passiert war.

Otto, sein ältester Bruder, half beim Bauern, wo immer er konnte und versuchte alles um die Familie zusammenzuhalten. Aber ein paar Tage nach dem Verschwinden seiner Mutter stand das Jugendamt vor der Tür. Otto und mein Vater wurden zu einer Bauernfamilie nach Bernsdorf gebracht. Mein Vater erzählte, dass es eine sehr bedrückende Fahrt war, dass kaum ein Wort gesprochen wurde. Und trotz der Suche über das Roten Kreutz hat er nie herausgefunden, wohin man die Anderen seiner Brüder gebracht hat.
Über die Zeit in Bernsdorf hat mein Vater mir nur so viel erzählt, dass seine Pflegeeltern sehr streng waren, dass er oft geschlagen wurde und sich danach gesehnt hatte, dass seine Eltern endlich kommen und ihn und Otto wieder abholen würden. Er hatte so viel Angst vor seinem Pflegevater gehabt, dass er sogar versuchte ihnen zu verheimlichen, dass er sich beim Holzhacken seinen Daum abgetrennt hatte. Mein Vater erzählte mir, dass er versucht hatte, seine Hand hinter dem Rücken zu verbergen, als er seinem Stiefvater gegenüberstand. Aber glücklicherweise hat er es doch mitbekommen. Er hat ihn zu einem Arzt gebracht, der seinen Daumen jedoch nicht mehr retten konnte.

1945 war mein Vater gerade 12 Jahre alt geworden, als es in und um Bernstorf herum immer unruhiger wurde. Im März stand die Rote Armee vor der Tür. Mein Vater erzählte, dass man schon Tage vorher die Kanonen und die Schüsse der herannahenden Armee hören konnte und immer mehr Mensch den Ort verließen.
Und dann kam auch Otto. Es war mitten in der Nacht, als er ihn aufforderte aufzustehen sich anzuziehen und ihm leise zu folgen. Im Haus herrschte große Aufregung.  Überall lief und sprach man durcheinander. Eilig wurden Sachen eingepackt und auf einem Pferdewagen, der im Hof stand, verladen. Otto und mein Vater verließen unbemerkt das Haus.
Die Soldaten der Roten Armee hatten bereits die Grenzen des Dorfes überschritten. Überall sah man Soldaten sich hinter irgendwelchen Mauern verstecken und Menschen, die in Eile Bernstorf verließen. Otto und mein Vater schafften es, sie erreichten den nahegelegenen See. Hier versteckten sie sich.
Beide waren sie die ganze Nacht lang wach und erst in den Morgenstunden wurde es ruhiger. Aus der Richtung des Dorfes sah man Rauchwolken in den Himmel aufsteigen. Otto wollte noch einmal zurück in den Ort und sagte zu meinem Vater, dass er sich weiterhin versteckten sollte. Er aber hatte viel zu große Angst alleine zu bleiben und überredete seinen Bruder mit zurück gehen zu dürfen.

Vorsichtig, immer auf der Hut, nicht von den Soldaten entdeckt zu werden, schlichen sie zurück zum Hof. Aber als sie dort ankamen, war nichts mehr, wie sie es verlassen hatten. Das Haus war durchwühlt, die Tische und Schränke zum Teil zerschlagen und von ihrer Pflegefamilie war niemand mehr da.
Es war nicht viel, aber das, was sie brauchbares finden konnten, nahmen sie an sich und gingen zurück zum See und in den Wald.
Doch wohin sollten sie nun gehen? In der Hoffnung, in Lubow ihre Brüder wiederzufinden, machten sie sich auf den Weg zurück in den Ort, der einst das Zuhause ihrer ganzen Familie war. Immer wieder mussten sie sich vor den Soldaten der Roten Armee verstecken. Aus der Ferne hörten sie Schüsse und Granateneinschläge.
Sie trafen immer wieder auf Menschen, die genau wie sie auf der Flucht waren. Aber es dauerte ein paar Tage, bis sie sich einem Flüchtlingstreck anschlossen, der wenigstens in die Richtung ging, in der Lubow lag.
Es waren hauptsächlich Frauen, Kinder und ältere Menschen, was dazu führte, dass der Treck nur langsam voran kam. Dadurch, dass sie sich immer wieder verstecken und die öffentlichen Wege meiden mussten, wuchs der Weg, der zu Fuß eigentlich innerhalb von zwei bis drei Tagen zu schaffen war, zu einer Odyssee von mehreren Wochen. Genug zu essen hatte niemand, immer mehr Menschen wurden schwach, krank und einige starben sogar.

Mein Vater wusste nicht mehr wie lange sie bereits unterwegs waren, als sie plötzlich ganz in der Nähe Schüsse hörten. Er schaute sich um und sah, dass  Menschen blutend zusammenbrachen. Panik überkam ihn und er lief ohne nachzudenken über ein offenes Feld. Immer wieder hörte er Schüsse und Menschen aufschreien. Er lief so schnell er konnte, ohne darauf zu achten, wohin er trat. Er hatte die Mitte des Feldes fast erreicht, als er stolperte und der Länge nach zu Boden fiel. Gerade als er wieder aufstehen wollte, hörte er ein Pfeifen direkt über seinem Kopf und spürte den Luftzug einer Kugel. Ängstlich blieb er liegen und rührte sich nicht mehr. So schnell der Angriff gekommen war, war er auch wieder vorbei. Aber es dauerte noch eine ganze Weile, bis er den Mut hatte aufzustehen. Er schaute sich um und bekam plötzlich Panik, denn er konnte Otto nicht finden. Aber noch bevor er den Namen seines Bruders rufen konnte, kam der auf ihn zu und deutete ihm an, still zu sein.
Nach und nach kamen mehr Flüchtlinge zurück. Viele waren verzweifelt, aber jeder wusste, sie mussten weiter. Otto und einige der anderen drängten zum sofortigen Weitergehen.

Nach einigen Tagen erreichten sie eine Scheune ganz in der Nähe von Lubow, in der sie die Nacht verbringen wollten.
Otto erklärte ihm, dass sie es fast geschafft hätten, dass Lubow nicht weit entfernt war. Mein Vater sollte sich ausruhen und er wollte los und nach ihren Brüdern suchen. Als mein Vater am nächsten Morgen erwachte, war Otto noch nicht wieder da. Mein Vater wartete, aber auch in den nächsten beiden Tagen kam er nicht wieder.
Nun war er ganz allein und wusste nicht, was er machen sollte. Er überlegte ebenfalls nach Lubow zu gehen und nach seinen Brüdern zu suchen.
Aber dann kamen Flüchtlinge aus dem Ort. Sie erzählten, dass auch dort die Rote Armee einmarschiert war, dass man die meisten Männer ins Internierungslager gebracht hat. Seinen Bruder hatte niemand gesehen und sie rieten ihm nicht dorthin zu gehen und überzeugten ihn schlussendlich, mit nach Tempelburg zu gehen. Von dort aus sollten Züge aus den besetzten Gebieten heraus fahren.

Auf dem Bahnhof in Tempelburg war es hektisch. Zusammen mit anderen wurde er angewiesen, in einem Wagon zu steigen, der in den Westen fuhr. Im Wagon gab es weder Sitze noch Sanitäreinrichtungen. Es stank entsetzlich nach Urin und anderen Ausscheidungen.
Mein Vater kauerte ängstlich in einer der Ecken. Immer noch war er allein. Die Hoffnung, Otto und seine Brüder in Tempelburg wiederzufinden, hatte sich nicht erfüllt.

Die Fahrt schien kein Ende zu nehmen. Eingesperrt in dem engen Wagon, hatte er keine Möglichkeit sich zurückzuziehen oder sich zu schützen, sollte es gefährlich werden. Der Zug kam immer wieder zum Stehen und jedes Mal bekam er Panik. Was sollte er tun, wenn die Tür aufgehen und Soldaten den Zug stürmen würden? In den Gesichtern seiner Mitreisenden konnte er bei jedem Halt genau dieselbe Panik lesen. Aber es waren keine Soldaten, die die Tür öffneten, es waren weitere Flüchtlinge, die sich in den bereits überfüllten Wagen drängten und genau wie er ein Ende ihres Leidensweg suchten.
Die Fahrt dauerte den ganzen Tag und die Nacht. Erst zur Mittagszeit erreichten sie Neustrelitz, wo der Zug zum letzten Mal hielt. Zusammen mit den anderen wurde mein Vater in ein Auffanglager der Stadt gebracht, in dem er ein halbes Jahr lebte.
Danach kam er für kurze Zeit in ein Heim, ebenfalls in Neustrelitz, bevor man ihn in ein Kinderheim nach Halle an der Saale brachte, wo er 1946 seinen dreizehnten Geburtstag feierte. Über die Jahre im Kinderheim hat mein Vater kaum etwas erzählt. Mit fünfzehn musste er es bereits wieder verlassen. Er wurde als Landarbeiter zu einem Bauern nach Farsleben geschickt. In seinem Lebenslauf schrieb er, die Namen der Bauern auf, auf dessen Höfe er bis 1949 arbeitete.
Im August 1949 verließ er zusammen mit Harald Hellmann, einem Arbeitskollegen, den er in Burgstall kennengelernt hatte, die russische Zone. Zusammen erreichten sie am 06.08.1949 Lübeln, einen kleinen Ort hier im Wendland.

In einem kurzen Brief, der hier vor mir auf dem Tisch liegt, bestätigt Harald Hellmann, dass er zusammen mit meinem Vater die Russische Zone verlassen hat. Das er weiß, dass mein Vater Heimatvertrieben ist und dass er weiß, dass mein Vater, bevor sie sich in Burgstall kennen gelernt haben, in Fahrsleben und Mahlwinkel als Landarbeiter gearbeitet hat. Dieses kann er jeder Zeit beeiden.


Es ist nur ein kurzer Ausschnitt aus dem Leben meines Vaters. Aber dieser kurze Abschnitt, erklärt mir, das Verhalten meines Vaters in den unterschiedlichen Lebenssituationen, seine Verschlossenheit, seine   Zurückhaltung und auch seine, oft angedeutete Zurückweisung.
Jetzt, wo ich diese Geschichte aufgeschrieben habe, weiß ich, wie viel Respekt ich vor seinem Leben und seinem Mut haben muss. Aber nicht nur vor seinem, sondern vor jedem, der sein Leben aufs Spiel setzt, um genau dieses zu schützen.


Leseproben




 
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